• Stockwerke: 2
  • Nutzfläche: -
  • Fassungsvermögen: -
  • Gesprengt: -
  • Deckenstärke: -
  • Wandstärke: -
  • Bezeichnung: Lu 30
  • Ausführende Firma: -
  • Architekt: -

Im Herbst 1941 wurde mit dem Bau des Operationsbunkers begonnen.

 

1943 wurde in seinem oberen Geschoss eine vollständige Operationsabteilung eingerichtet. Der Operationsbetrieb kam nicht einen Tag zum Erliegen. Im Mai 1944 wurden auch die Entbindungsräume in den Operationsbunker verlegt. Im Juli / August wurde die Entbindungsstation in einen Marine - Hochbunker in der Wik verlegt.

Bild oben und unten, Eingang ins 1. Untergeschoss.

Bild oben und unten, Haupteingang 1. Untergeschoss.

Der Flur, an dessen linker und rechter Seite sich die einzelnen Zimmer befinden.

Bild oben, der Durchgang vom 1. Untergeschoss in die Chirugie.

Bild oben, Blick ins Treppenhaus in das 2. Untergeschoss.

Bild oben, eigene Wasserversorgung mit Tiefbrunnen.

Bilder oben und unten, original Dieseltank für Notstromagregat.

Heizungsrohre im Bunker.

Auf diesem Sockel stand der Kompressor für die Anlage.

Bild oben zeigt eine Luftschutztür im Bunker.

Der 3. Eingang in den Bunker, er führt direkt ins 2. Untergeschoss.

Der Aufwachraum.

Teile der originalen Lüftungsanlage.

Einer der OP-Räume.

Teil der Lüftungsanlage für die Frischluftzufuhr in den Bunker.