• Schwere Geschütze: 4 x 10,5cm SKC/32 unter Panzerkuppel
  • Leichte Geschütze: 
  • Kommandogerät: Kleinkog
  • Entfernungsmesser: 6 m R Em
  • Batterie Chef: Oblt. MA Schramm, Oblt. MA Dölitzsch

Der Gedenkstein der Batterie Meimersdorf. Dieser Stein wurde bei Kriegsende um 180% gedreht. Einige Meimersdorfer wollten nicht das der Stein bei der Sprengung der Anlage beseitigt wird. Er wurde erst viele Jahre nach dem Krieg wieder umgedreht.

Munitions-Auffüllraum:

Das linke Eingangsbauwerk des Munitionsbunkers.

Bild oben, das rechte Eingangsbauewerk.

Das untere Bild zeigt die eingefallene Decke.

Das Innere des Munitionsbunkers.

Maschinenzentrale:

Der Notausstieg aus dem Maschinenbunker.

Ein Blick ins Innere.

Weitere Reste der Innenräume.

Flakleitstand II:

Einer der gesprengten Bereitschaftsräume.

Abgesprengte Reste des Aufbaus für das Entfernungsmessgerät.

Flakleitstand I und Bettungen für schwere Flak:

Die gesprengten Bereitschaftsräume der ersten Bettung.

Die gesprengten Bereitschaftsräume der zweiten Bettung.

Hochstand für leichte Flak:

Dieses Stück gehört zum Flakaufbau auf dem Hochstand. Es liegt heute auf dem Kopf. Auf dem oberen Bild erkennt man die "Zick-Zack"-Bauweise. Auf dem unteren Bild ist eine der Munitionsnischen zu sehen.

Stand für leichte Flak:

Erhaltene Bunkerreste eines Standes für leichte Flak.

Diese Brandwache befand sich im ehemaligen Barackenlager der Batterie Meimersdorf als kleiner Schutzraum.