Der Gedenkstein der Batterie Meimersdorf. Dieser Stein wurde bei Kriegsende um 180% gedreht. Einige Meimersdorfer wollten nicht das der Stein bei der Sprengung der Anlage beseitigt wird. Er wurde erst viele Jahre nach dem Krieg wieder umgedreht.
Das linke Eingangsbauwerk des Munitionsbunkers.
Bild oben, das rechte Eingangsbauewerk.
Das untere Bild zeigt die eingefallene Decke.
Das Innere des Munitionsbunkers.
Der Notausstieg aus dem Maschinenbunker.
Ein Blick ins Innere.
Weitere Reste der Innenräume.
Einer der gesprengten Bereitschaftsräume.
Abgesprengte Reste des Aufbaus für das Entfernungsmessgerät.
Die gesprengten Bereitschaftsräume der ersten Bettung.
Die gesprengten Bereitschaftsräume der zweiten Bettung.
Dieses Stück gehört zum Flakaufbau auf dem Hochstand. Es liegt heute auf dem Kopf. Auf dem oberen Bild erkennt man die "Zick-Zack"-Bauweise. Auf dem unteren Bild ist eine der Munitionsnischen zu sehen.
Erhaltene Bunkerreste eines Standes für leichte Flak.
Diese Brandwache befand sich im ehemaligen Barackenlager der Batterie Meimersdorf als kleiner Schutzraum.