• Schwere Geschütze: 4 x 10,5cm SKC/32 unter Panzerkuppel 
  • Leichte Geschütze: 2 x 2cm
  • Kommandogerät: Dreiwag
  • Entfernungsmesser: 6 m R Em
  • Batterie Chef: Oblt. MA Koepp

Flakleitstand I und Bettungen für schwere Flak:

Leitstand I mit Bereitschaftsraum:

Der obere Eingang in Leitstand I.

In dieser Fernsprechnische erkennt man die beim Bau in den Beton eingelassenen Holzlatten.

Unterkunftsraum zwischen Leitstand I und dem westlichen Eingang.

Von den unterirdischen Räumen ist nichts mehr zu erkennen. Ein großer Raum ist geblieben, welcher gut die Ausmaße des Bunkers zeigt.

Bettung I mit Bereitschaftsraum:

Der Eingang in die schwere Geschützbettung.

Der Durchgang zu den Unterkunftsräumen der Geschützbesatzung.

Die völlig gesprengten Unterkunftsräume.

Hinter den Unterkunftsräumen, die sanitären Anlagen.

Bettung II mit Bereitschaftsraum:

Eingang in die 2. Geschützbettung.

Unterkunftsraum der 2. Bettung.

Eingangsbauwerk Ost.

Bettung III mit Bereitschaftsraum:

Der gesprengte Eingang.

Gesprengte Unterkunftsräume und Eingang West.

Eingangsbauwerk West.

Bild oben, Unterkunftsraum Leitstand I von Eingang West gesehen.

Bild oben und unten, sanitäre Anlagen zwischen Bettung III und IV.

Bettung IV mit Bereitschaftsraum:

Unterkunftsraum von Bettung IV.

Maschinenzentrale:

Der Eingang in den gesprengten Maschinenbunker.

Die Decke des Bunkers.

Der Notausstieg aus der Maschinenzentrale.

Die Reste der Innenräume.

Stand für leichte Flak:

Der Eingang in die Bettung für leichte Flak.

Die Eingänge vom Inneren der Bettung aus gesehen; links der Niedergang in den unteren Bereich, rechts der Aufgang zur Geschützstellung.

Der Sockel für leichte Flak ist kaum noch erkennbar.

Stand für leichte Flak:

Außenwände und gesprengte Betontrümmer.

Ein kleiner Einblick ins Innere des Flakstands.