Batterie Blidsel:

 

Batterie Chef: -

 

Ausbau und Ausrüstung:

 

Am 26.8.1939 wurde die Batterie mit einem Geschütz gefechtsklar gemeldet.

Bis 30.9.1939 wurde die Batterie im Rohbau fertiggestellt. Restliche Erdarbeiten und Rasenabdeckungen werden ausgeführt. Ein 10Kva-Aggregat wurde durch die Werft angeschlossen und in Betrieb genommen.

 

Ausrüstung der Batterie im Februar 1940:

  • Bauzustand: Ausgebaut
  • Bereitschaftsgrad: Gefechtsbereit
  • Geschütze: 4x8,8cm C/30
  • Kommandogerät: Dreiwag schwer
  • Zünderstellmaschinen: 4 Stück
  • Leichte Flak: 2 Geschütze

 

Späterer Ausbau der Batterie:

  • Schwere Geschütze:         4 x 10,5cm SKC/32
  • Leichte Geschütze:            2 x 2cm Flak
  • Kommandogerät:              -
  • Funkmessgerät:                -
  • Entfernungsmesser:           -
  • Bettung:                            4 Stück
  • Munitionsbunker:               1 Stück FL-246
  • Maschinenzentrale:            1 Stück
  • Leitstand :                         2 Stück
  • Verwundetensammelstelle: 1 Stück R-661
  • Schartenstand                    2 Stück R-681
  • Tobruk:                              Typ 58c
  • Ausführende Baufirma: Märkische Baugesellschaft Dr. Michel

Das Bild unten zeigt eine Bettung der Batterie Blidsel. Durch die Wucht der Sprengung hat sich das abgespengte Oberteil der Bettung auf den Kopf gestellt.