• Nutzfläche: 357 m²
  • Fassungsvermögen: 2000 Personen
  • Gesprengt: -
  • Stollenbreite: -
  • Gesamtlänge: -
  • Fertig: -
  • Bezeichnung:
  • Ausführende Firma: F.W.Förster

Mit dem Bau des Moltkestollens wurde ca. Ende 1943 begonnen. Bereits am 18.04.1944 wurde aus Personal und Materialmangel ein Baustopp verhängt. Wann dann die Bauarbeiten wieder aufgenommen worden sind ist uns nicht bekannt. Am 04.04.1945 bekam der Stollen einen Treffer auf den Eingangsbereich an der Himmelsleiter. Es kamen bei dieser Tragödie 230 Menschen durch giftige Gase und Sauerstoffmangel ums Leben. Die Behauptung, das die Toten durch giftige Gase aus umgekippten Öfen gestorben sind ist nicht richtig. Es gab in dem Stollen keine Öfen. Es war zu einem späteren Zeitpunkt eine Zentralheizung für die Lüftungsanlage geplant. Die Lüftungsanlage im Stollen war zum Zeitpunkt der Tragödie noch nicht in Betrieb. Die drei Stolleneingänge hatten zu diesem Zeitpunkt auch noch keine bombensicheren Eingangsbauwerke da der Ausbau noch in vollen Gange war. In diese Bauwerke wurde meistens die Technik für die Belüftung sowie Aborte für Männer und Frauen untergebracht.

Ein Bauplan vom Stollen liegt uns vor. Wir werden aber aus Rücksicht auf die Anwohner diesen Plan nicht veröffentlichen.

Update 09.10.2017

 

HB Christianspries

 

Update 07.10.2017

 

Stollen Bergkoppel

DG Klausdorf Lindenhof

DG Klausdorf Preetzer Ch.

 

Update 30.09.2017

 

Schlageter Bunker

 

Update 28.09.2017

 

Augusten Bunker

 

Update 24.09.2017

 

Hollmann Bunker

 

Update 18.09.2017

 

Bunker Sandkrug

 

Update 17.09.2017

 

Arcona Bunker

Iltis Bunker 

Hummel Bunker

 

Update 14.09.2017

 

Tonberg Bunker

 

Update 08.07.2017

 

TL Zarrentin

 

Update 18.06.2017

 

Fl Sonnenwendplatz

Besucherzaehler