Batterie Lilienthal:

 

Batterie Chef: M.A. Oblt. Dr. Lemke

 

Ausbau und Ausrüstung:

 

Am 8.12.1939 wurde in der Batterie ein M.G. C/30 aufgestellt.

 

Ausrüstung der Batterie im Februar 1940:

  • Bauzustand: Im Bau - fertig 6/1940
  • Bereitschaftsgrad: Feuerbereit
  • Geschütze: 3x8,8cm C/13
  • Kommandogerät: -
  • Zünderstellmaschinen: -
  • Leichte Flak: 1 Geschütz

 

Am 17.8.1942 wurde ein Fu.M.G. (Flak) 39 TA (f.B.) von Elmschenhagen-Heidberg in die Batterie Lilienthal umgestellt.

 

Geräte der Batterie bei Kriegsende:

  • Geschütze: 4x10,5cm SK C/32 (zerstört)
  • Kommandogerät: Dreiwag
  • E-Messgerät: 6 m R Em
  • Funkmessgerät: Würzburg D
  • Leichte Geschütze: 3x2cm (teils zerstört) 2x3,7cm (gelähmt)
  • Munition: 2678 Schuß 10,5cm
  •                3000 Schuß 3,7cm
  •                1863 Schuß 2cm

Die Bilder unten zeigen die Baracken der Flakbatterie.

Der erste Wimpel.

Vereidigung durch den BttrChef OLt. MA Dr. Helmuth Lemke (1963 - 1971 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein), rechts BttrOffz. OLt. MA Gottwald.

Antreten zur Vereidigung.

Das Bild unten zeigt die Aufstellung der Batterie mit Flugabwehr MG während der Verleihung des Eisernen Kreuzes. In der Bildmitte Lt. MA Beutel.

Der Abteilungskommandeur KKpt. MA H. Petersen verleiht Eiserne Kreuze, hier an den BttrChef OLt. MA Dr. Helmuth Lemke.

Das Bild unten zeigt die Verleihung des Eisernen Kreuzes durch den Abteilungskommandeur KKpt. MA H. Petersen an Angehörige der Batterie Lilienthal.

Munitions-Auffüllraum:

Der linke, der beiden Eingänge in den Munitionsbunker.

Ein Blick in den linken Eingang.

Die folgenden Fotos zeigen das rechte Eingangsbauwerk.

Der rechte Korridor.

Der Zünderraum mit Stahltür.

Das obere Bild zeigt den ersten der 2 großen Munitionslagerräume.

Der zweite große Lagerraum oben im Bild.

Die beiden Bilder, oben und unten, zeigen die Decke des Munitionsbunkers.

Maschinenzentrale:

Der Eingang in den Maschinenbunker der Batterie. Heute befindet sich im Bunker ein Wasserwerk.

Ein Blick ins innere des Maschinenbunkers.

Flakleitstand II:

Der gesprengte Reserveleitstand.

Die Bolzen des Entfernungsmessers sind noch deutlich zu erkennen.

Flakleitstand I und Bettungen für schwere Flak:

Auf den unteren Bildern reste der 4 Geschütze und Leitstand I. Heute ist von den 5 Bunkern fast nichts mehr zu erkennen. Sie sind gesprengt, verfüllt und übererdet.

Bild oben: Reste eines Einganges einer 10,5cm Geschützbettung.

Bild unten: Das Innere der gleichen Bettung.

Unten zu sehen, Fundamentreste der sanitären Anlagen.