• Schwere Geschütze: 4 x 10,5cm SKC/32 unter Panzerkuppel
  • ab 1944  3 x 12,8cm in Doppellafette, nicht fertiggestellt.
  • Leichte Geschütze: 6 x 2cm
  • Kommandogerät: Dreiwag
  • Entfernungsmesser: 6 m R Em
  • Batterie Chef: Oblt. MA Springmann

Das Bild oben zeigt die Planungskizze für die 10,5cm Flak Batterie. Später sollten noch ca. 50 Meter südlich 3 Bettungen für 12,8cm Flak in Doppellafette hinzu kommen. Von den drei 12,8cm Bettungen wurde eine nur unvollständig errichtet. Für die zwei anderen Bettungen wurde mit dem Bodenaushub und Schalungsarbeiten begonnen.

Die unten aufgeführte Skizze wurde von Herrn Ernst Hasenclever, lebt heute in Canada, aus dem Gedächnis nachgezeichnet. Herr Ernst Hasenclever war von 1943 bis 1944 Flakhelfer in der Batterie Schilksee. Desweiteren stellte Herr Hasenclever die unten aufgeführten Bilder zur Verfügung. Die Bilder haben nach dem Krieg alle Angehörigen der Flakbatterie von Herrn Baldur Springmann, dem Batteriechef, bekommen.

Bild oben Oblt. Springmann. Im Hintergrund ist das Marineehrenmal zu sehen.

Oblt. Springmann vor einer Gedenktafel mit Propeller.

Bild oben: Die Küche mit Saal.

Bild oben: Geschütz III mit Panzerkuppel. Im Hintergrund Leitstand I mit Entfernungsmesser.

Bild oben: Der Entfernungsmesser aus einem anderen Blickwinkel.

Die folgenden Bilder zeigen das Batteriegelände im Zeitraum 2008-2012.

Flakleitstand I und Bettungen für schwere Flak:

Eingang zu einer der Bettungen.

Maschinenzentrale:

Flakleitstand II:

Der Aufbau für das Entfernungsmessgerät ist fast komplett mit Erde verfüllt.

Munitions-Auffüllraum I:

Munitions-Auffüllraum II:

Stand für leichte Flak: