• Schwere Geschütze: 4 x 10,5cm SKC/32 unter Panzerkuppel
  • Leichte Geschütze: 5 x 2cm 1 x 3,7cm
  • Kommandogerät: Dreiwag
  • Entfernungsmesser: 6 m R Em
  • Batterie Chef: Oblt. MA Schmidt

Ein Schäfer mit seinem Hund und seiner Herde Oktober 1939 auf einer Koppel. Im Hintergrund ist das Gelände der Flakbatterie und der Luftschutzzentrale zu erkennen.

Das Bild unten zeigt die Planskizze der Flakbatterie Dreilinden. Es sind auf dem Bild auch weitere Bunker und Gebäude des Stabes und der Marine-Flak-Abteilung 221 zu sehen.

Maschinenzentrale:

Die Maschinenzentrale war für die Versorgung des gesamtem Geländes zuständig.

Die 2 Eingänge und der zusätzliche 3. Notausstieg.

Flakleitstand I und Bettungen für schwere Flak:

Bettung IV:

Das Bild oben zeigt den 1. Eingang zu den Bereitschaftsräumen.

Das untere Bild zeigt Eingang 2.

Das obere Bild zeigt das zerstörte Treppenhaus in den unteren Teil der Bettung.

Die gesprengten Bereitschaftsräume.

Die beiden Bilder oben und unten zeigen den gedeckten Zugang zu Bettung IV.

Bettung I-III:

Letzte Reste von Bettung 3.

Flakleitstand II:

Das Bild oben zeigt Leitstand II mit gedektem Treppenaufgang.

Das Bild oben zeigt Leitstand II von der Rückseite.

Das Bild oben und unten zeigt die Mannschaftsräume.

Erkennbare Bolzen für das Entfernungsmessgerät.

Hochstand für leichte Flak:

Zwei dieser Hochstände dienten zum Schutz gegen Tiefflieger.

Flakhochstand Ost:

Bild oben und unten zeigen den Flakhochstand Ost für 2cm Flak.

Flakhochstand West:

Bild oben und unten zeigt den Flakhochstand West für 2cm Flak.

Munitions-Auffüllraum I und II:

Im Abstand von ca. 15 Metern befanden sich die beiden baugleichen Munitionsbunker.

Unterstand für Notstromaggregat: