Die Zeichnung unten zeigt im linken Teil der Zeichnung das Ölübergabelager. Im Bereich Kesselwagenhalle gab es noch zwei unterirdische Puffertanks für je 1000 qm Öl. Beide Tanks waren beheizbar und dienten zum verteilen auf die 4 Übergabetanks oder zum Pipelinetransport nach Groß Nordsee. In unmittelbarer nähe der Kesselwagenhalle stand das provisorische Kesselhaus was von der Firma Steinmüller aus Gummersbach errichtet wurde. Zum Pumpen für das Öl standen 8 Pumpen mit einer Leistung von je 250 qm pro Stunde zur Verfügung. Fertiggestellt und betriebsbereit war das Übergabelager am 15.01.1939. Im rechten Teil der Skizze ist die Rückgewinnungsanlage für Heiz und Schmieröl zu sehen hier befanden sich wie in der Zeichnung dargestellt noch 5 oberirdische Puffertanks. Desweiteren gab es zwei Gebäude für die Aufarbeitung von Öl und eine unterirdische Behälteranlage.

Die Zeichnung unten zeigt den Gleisplan mit der Kesselwagenhalle.

Quelle: Landesarchiv Schleswig Abt. 309 Nr. 24480

Auf den Gleisanlagen wurden nachweislich folgende Dieselloks eingesetzt.

DWK Typ 160B Baunummer 6691940 Übergabe am 02.09.1940

DWK Typ 360C Baunummer 6911941 Übergabe am 14.07.1941

Die Bilder unten zeigen das Pumpenhaus im Hang und Teile der Pumpenanlage auf der Pier.

Die beiden Bilder unten zeigen gesprengte Tunnel und Tankanlagen aus den fünfziger Jahren. Foto: Zebothsen

Die beiden Bilder unten zeigen die Reste vom Lokschuppen. Dieser wurde zwischenzeitlich schon beseitigt.

Die Bilder unten zeigen die 180 Meter lange Kesselwagenhalle. In der Halle wurden die Kesselwagons der Bahn erwärmt, um das dickflüssige Öl besser durch die Pipline zu den Tanks zu leiten.

Die Bilder unten zeigen die gesprengten Reste der vier Übergabetanks. Alle vier Tanks waren beheizbar.

Tank I:

Tank III:

Tank IV:

Die unterschiedlichen Tanks und ihre dazugehörigen Gebäude waren untereinander durch unterirdische, betonierte Tunnel verbunden.

In diesen Tunneln liefen die Pipelines für das Öl. Die Tunnel waren komplett begehbar um Reparatur- und Wartungsarbeiten durchzuführen.

 

Die unteren 2 Bilder zeigen eine große gesprengte Kreuzung des Tunnelsystems.

Ein weiterer gesprengter Tunnel.

Die nachfolgenden Bilder zeigen Einstiege zu verschiedenen Wartungsschächten, über welche man die Anlage betreten konnte.

Die Bilder unten zeigen die Trafostation des Übergabelagers. Direkt neben der Trafostation gab es noch einen Zugang zur Pipeline. Dieser Zugang ist Heute nicht mehr vorhanden.

Beschreibung folgt.

Beschreibung folgt.

Die Bilder unten zeigen das Aufbereitungsgebäude II

Die Bilder unten zeigen das Behältergebäude der Aufbereitungsanlage. In dem Behältergebäude waren 16 kleinere Tanks untergebracht.

Die Bilder unten zeigen einen Rohrkanal zur Behälteranlage.

Die Bilder unten zeigen den Keller der Bürobaracke.

Ein kleiner Unterstand im Bereich der Ölaufbereitungsanlage.

Die Bilder unten zeigen die Fundamente der 5 größen Tanks für die Aufbereitungsanlage.

Das Bild unten zeigt die Reste der Kläranlage.

Die Bilder unten zeigen die Zugänge (Schächte) zu den Rohrkanälen.

Die Bilder unten zeigen die Trümmer der unterirdischen Pumpstation neben der Ölhalle.

Update 04.12.2019

 

Flak Einfeld

 

Update 12.11.2019

 

Ölhof Flemhude

 

Update 04.11.2019

 

TL Eikeloh

 

Update 28.10.2019

 

Bunker für Schleusenanlage

 

Update 16.06.2019

 

Torpedodepot Schilksee

 

Update 10.06.2019

 

Flak Hamburg

 

Update 09.06.2019

 

Flak Appen

Flak Heist

Flak Holm

 

Update 25.04.2019

 

Fliegerhorst Rantum

 

Update 22.04.2019

 

Flak Rantum Nord

 

Update 14.04.2019

 

Flak Rantum Mitte