Für die Marinemunitionsanstalt wurde 1936 vom Gut Schrevenborn ein ca. 16 ha größes Areal im Hagener Moor gekauft. In der Muna wurden Torpedos und Torpedoköpfe gelagert und zusammengebaut. Die Anlage bestand aus 25 Munitionsbunkern von einer Größe von 10 x 7 Metern. Werkstätten und diverse Gebäude ergänzten die Anlage. Die Anlieferung der Torpedos erfolgte über den Bahnhof Trensahl. Weitergeleitet wurden die zusammengebauten Torpedos dann über eine Schmalspurbahn, über Fort Röbsdorf, weiter in die Marine Munitionsanstalt Korügen. Heute ist von der Anlage, ausser einem Wohnhaus, nichts mehr vorhanden.

Bild oben zeigt einen der Munitionsbunker nach dem Krieg. Die Bunker waren während des Krieges erdversenkt und wurden erst später freigelegt und wohnwirtschaftlichen Zwecken zugeführt.

Die beiden Bilder oben wurden mit freundlicher Genemigung von Konrad Gromke zur Verfügung gestellt.

Bild oben zeigt die Reste der Betonstrasse im Hagener Moor.

Update 23.01.2018

 

TL Hitzacker

 

Update 20.01.2018

 

Flensb. Johanniskirchhof

 

Update 11.01.2018

 

TL Derben 

Großtanklager

 

Update 17.12.2017

 

Germania I

 

Update 16.12.2017

 

Ölhof Mönkeberg

Kiel Hummelbunker

Kiel Deutsche Werke

Kiel Blücherbunker Nord

Ubootbunker Konrad

Kiel Muhliusbunker

Flak Flemhude

 

Update 12.12.2017

 

Flak Marinestation

 

Update 26.11.2017

 

Flak Ellerbek

Flak Kolbewerft

Flak Landwehr

 

Update 09.10.2017

 

HB Christianspries

 

Update 07.10.2017

 

Stollen Bergkoppel

DG Klausdorf Lindenhof

DG Klausdorf Preetzer Ch.