Im Arsenal gab es ein Fernwärmekraftwerk. Dieses war zuständig für die Raumbeheizung der Gebäude, den Wärmebedarf für Betriebszwecke, sowie für das Heisswasser für Koch, Wasch und Badezwecke. An das Heizwerk waren 41 Gebäude angeschlossen die über ein 35 km langes Rohrleitungsnetz versorgt wurden. Pro Tag wurden im Sommer ca. 2 Tonnen und im Winter ca. 16 Tonnen Kohle benötigt.